Coaching & Mentoring

Ergebnisse: 13 – 24 von 25 Beiträgen

Raus aus dem Loch

Hast du aber andere Menschen an deiner Seite, bringen die dich auf andere Gedanken. Zusammen meistert ihr Probleme auch viel leichter …

12.10.2021
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Lesezeit ca. 3 Min.

Du hast die Wahl!

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Warum ist Wählen in Freiheit eigentlich eine Qual? Ist es nicht vielmehr ein Vorrecht? …

05.10.2021
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Lesezeit ca. 4 Min.

Der väterliche Freund

Was tun Männer, wenn sie in Schwierigkeiten sind oder in neue Phasen ihres Lebens eintreten? Was tun Sie als Mann, wenn Sie nicht mehr weiter wissen? …

20.04.2021
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Lesezeit ca. 4 Min.

Krisengespräche – unsere Entscheidungen spielen eine Rolle

Mit unseren Entscheidungen nehmen wir Einfluss auf die Welt. Unsere Entscheidungen verändern unsere eigene Geschichte sowie die der Menschen, die uns nahestehen …

09.06.2020
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Lesezeit ca. 5 Min.

Corona-Zeiten – Männlichkeit gefragt

Ein Virus scheint eine ganze Nation, einen ganzen Erdteil – ja, die ganze Welt – in Atem zu halten. Trotz allem gibt es positive Auswirkungen und Chancen …

27.03.2020
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Lesezeit ca. 5 Min.

Wie soll das Jahr 2020 aussehen?

Wie verbringen Sie am liebsten Zeit mit Gott? In welche Freundschaften wollen Sie dieses Jahr investieren? …

10.01.2020
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Lesezeit ca. 2 Min.

Umgang mit Stress

Gibt es ein wirksames Mittel im Umgang mit Stress? Was macht Sie robuster und weniger stressanfällig? …

22.06.2018
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Lesezeit ca. 2 Min.

Schlaflosigkeit adé, hallo Mittagsschläfchen!

Ein einfaches Mittel, um neue Power zu bekommen – garantiert ohne schädliche Nebenwirkungen –, ist das Mittagsschläfchen …

22.06.2018
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Lesezeit ca. 2 Min.

Träume wagen und Goldgräberstimmung einfangen

„I did it my way“, singt Frank Sinatra in seinem bekanntesten Song. Er beschreibt das gute Gefühl, glücklich auf das eigene Leben zu blicken und stolz zu sagen: „Ich bin meinen Weg gegangen, ich lebte…

04.06.2018
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Lesezeit ca. 4 Min.

Eine Reise vom Kopf zum Herzen

Je älter ich werde – und das werde ich in den letzten Jahren immer „schneller“ –, desto stärker wird mir bewusst, dass ich nur dieses eine Leben hier auf Erden habe …

28.05.2018
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Lesezeit ca. 4 Min.

3 Tipps, um sein Leben zu entschleunigen

Wer sich ständig unterbrechen lässt, lebt im Dauerstress …

16.04.2018
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Lesezeit ca. 4 Min.

Glaube an dich – Gott tut es bereits!

Kennen Sie den gefühlt meist gesagten Satz auf deutschen Kinderspielplätzen? Dort also, wo auf einem Spielplatz ein Klettergerüst oder ein Baum zum Klettern stand, hörte ich immer wieder diesen einen Satz: „Fall da nicht runter!“…

11.01.2018
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Lesezeit ca. 3 Min.

Coaching & Mentoring

Ich sitze mit meiner Familie aktuell in Quarantäne. Zwei Wochen in der Mietwohnung abhängen – ätzend. Meine Frau und ich waren beide krank und dementsprechend war unsere Stimmung. Nach zehn Tagen zu Hause habe ich einfach den Fokus verloren. Wegen unseres Umzuges müssen wir gerade taffe Entscheidungen treffen und es hat einfach nicht so hingehauen, wie wir uns das vorgestellt haben. Da habe ich die Hoffnung verloren, bin emotional richtig abgeschmiert und habe meine ganze Familie mit runtergezogen. Das war echt Mist.

Zwei Tage später kam eine gute Freundin vorbei. Wir haben uns mit ihr von Haustür zu Autofenster unterhalten und sie hat schnell gemerkt, wie es uns geht. Kennt ihr diese Leute, die euch tief in die Augen schauen, euch anlächeln und die zwei Sätze sagen, die ihr hören müsst? Caroline ist so ein Mensch. Und obwohl sie nur zehn Minuten da war, hat sie unser Herz berührt. Und als sie wieder fuhr, waren wir wieder voller Hoffnung.

Warum ich euch das erzähle? Ich habe zwei Dinge gelernt und vielleicht helfen die euch auch.

1. Bleib alleine und Du scheiterst an deinen Grenzen.

Reduziert auf deine eigene Sicht der Dinge und begrenzt auf das, was dich gerade belastet, bist du relativ schnell am Ende deiner Kraft. Du hast nur noch dich und deine Probleme im Kopf. Alternativrouten? Andere Lösungsansätze? Potentiale außerhalb deiner Reichweite? Alles vergessen. Du kannst nur noch so weit denken, wie du sehen kannst. Das zieht richtig runter.

Hast du aber andere Menschen an deiner Seite, bringen die dich auf andere Gedanken. Zusammen meistert ihr Probleme auch viel leichter. Du gewinnst neue Sichtweisen, Hoffnung und oft auch neuen Mut – ein starkes Argument dafür, Freundschaften zu pflegen.

2. Man braucht Hoffnung.

Mann, wie ich das hasse, wenn ich aus einer Situation keinen Ausweg mehr sehe. Wenn ich Zahlen wälze und meine Möglichkeiten kombiniere und es reicht einfach nicht. Als Mensch bin ich eben sehr begrenzt. In solchen Phasen brauche ich etwas, das mir Hoffnung schenkt; das mir das Gefühl gibt: da gibt es mehr, als du sehen kannst. Für mich ist dieses Etwas ein Jemand: ich glaube an Gott. Nicht an irgendeine unpersönliche Kraft im Universum, sondern an einen Gott, der so mächtig ist, dass Wind und Wetter ihm gehorchen und der gleichzeitig mein Vater sein will, der mich kennt, mit mir spricht; manchmal durch die Bibel, manchmal in meinem Herzen und manchmal durch eine Freundin, die kurz vorbeikommt; dem ich erzählen kann, was mich ärgert und ängstigt.

Wenn du mal richtig im Loch sitzt und dir alles zu viel ist, probier doch mal Folgendes: Egal, ob du Gott kennst oder nicht: er kennt dich. Setz dich hin, mach die Augen zu und sag: „Gott, hilf mir.“ Wenn du willst, erzähl ihm alles, was in dir so abgeht. Es reicht aber auch, einfach nur zu sagen: „Gott, hilf mir.“ Im Anschluss wirst du Gott in Aktion erleben – so wie ich.

Bleib nicht allein. Glaub an Gott. Der gibt Dir Hoffnung.