- Die Realität wahrnehmen, so wie sie ist, ohne Über- und Untertreibungen.
- Sich der Realität stellen und sie annehmen.
- Anpacken und eine Lösung suchen, bei Bedarf Unterstützung holen (Freunde!).
- Geduld zeigen, denn „Aufstehen“ braucht Zeit.
- Mit Gottes Hilfe aufstehen, was manchmal bedeutet: Umkehren.
Wieder aufstehen trotz Widerstand

Aufstehen oder liegen bleiben?
„Wir werden zu Boden geworfen, aber wir stehen wieder auf und machen weiter.“ (Paulus in 2 Kor 4,9)
Die Bibel ist realistisch: Ja, wir bekommen Widerstand. Man wird uns zu Fall bringen. Manchmal bringen wir uns sogar selbst zu Fall. Aber auch vor widrigen Umständen und diese „Shit happens“-Momente werden wir nicht immer bewahrt. Die Frage ist also nicht, ob uns solche Dinge passieren, sondern wie wir mit ihnen umgehen.
Seien wir ehrlich: Sind wir nicht oft niedergeschlagen und jammern herum? Zu schnell werfen wir oft die Flinte ins Korn. Sind wir gesundheitlich angeknackst, fühlen wir uns gleich sterbenskrank – oder verdrängen meisterhaft. Dabei wäre ein anderer Weg viel besser und weiser, und er besteht aus folgenden Schritten:
1 Kommentar
Christoph
Wenn ich nicht mehr kann, müde, kaputt bin bete ich. Ich kapituliere vor Ihm und er kann dann „endlich wirken“. Davor hatte ich ja noch die Kraft zum „selber gross und stark sein“.
Gott hat meist einen anderen Weg, ein besseres Ziel, auf dass ich mich jedoch erst einlasse, wenn ich nicht mehr kann. Dann bin ich offen für Ihn und seine Lösungen.